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'DER SILBERFUCHS MEINER MUTTER' im PRO-WINZKINO SIMMERN

Alois Hotschnig liest aus seinem neuen Buch

DER SILBERFUCHS MEINER MUTTER


Oft erzählen seine großen Romane und Geschichten von Heimat, von ihrem Verlust und der Sehnsucht danach. Vom Fremdsein und von der heilenden Kraft des Erzählens. Davon handelt auch sein aktueller Roman "Der Silberfuchs meiner Mutter". Es ist die berührende Überlebensgeschichte einer Mutter während des Zweiten Weltkriegs. Ein Frauenschicksal zwischen Gewalt, Liebe und Verrat. Erzählt aus der Sicht des Sohnes, der versucht, die Rätsel seiner Herkunft zu lösen. Dabei verwebt Alois Hotschnig Biographie und Fiktion auf poetische Weise. Ein behutsamer Erzähler, mit großer Empathie für seine Figuren.
Alois Hotschnig liest aus diesem fesselnden Text und verrät im Gespräch mit ZDF-Kulturredakteurin Susanne Becker, wie er seine Geschichten entwickelt und warum ihm das Thema der Heimatlosigkeit so wichtig ist.

Alois Hotschnig, 1959 in Kärnten geboren, kam zum Studium von Medizin, Germanistik und Anglistik nach Innsbruck, wo er bis heute lebt. 1989 erschien die Erzählung "Aus", bald darauf "Eine Art Glück". Für den Roman "Leonardos Hände" erhielt er den Anna-Seghers-Preis, für seinen zweiten Roman "Ludwigs Zimmer" den Italo-Svevo-Preis. Auch die Erzählbände "Die Kinder beruhigt das nicht" und "Im Sitzen läuft es sich besser davon" wurden von der Kritik gefeiert. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den Erich-Fried-Preis oder den Gert-Jonke-Preis. Zuletzt den Mainzer Stadtschreiber Literaturpreis 2023.

Gäste: Alois Hotschnig (Autor) Susanne Becker (Moderation Lesung)



    







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