Wegen seiner Beteiligung an der Novemberrevolution flieht Martin (Franz Lederer) aus Deutschland und kehrt erst acht Jahre später nach Berlin zurück: müde, einsam und verbraucht. Zuflucht findet er bei der Marktverkäuferin Hanne (Henny Porten). Zwischen den beiden entsteht eine große und besondere Liebe.
CARL FROELICH drehte diesen Film an Originalschauplätzen im Stil der Neuen Sachlichkeit und stellt das Leben der einfachen Menschen dar: Wir sehen die Wohnküchen der Arbeiter und werden Zeuge des Baus der U-Bahn Linie 6 durch das Tempelhofer Feld.
Es begleitet live an der Stumm-Orgel der Stephanskirche:
STEPHAN GRAF VON BOTHMER widmet sich seit über zwanzig Jahren fast ausschließlich der Begleitung von Stummfilmen und hat einen wichtigen Beitrag zur erneuerten Popularität des Genres geleistet. Inzwischen hat er schon mehr als tausend Filme live am Flügel oder an der Orgel begleitet.
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Deutschland 1928
92 Min.
Regie: Carl Froelich, Buch: Friedrich Raff, Kamera: Gustave Preiß Mit Henny Porten, Franz Lederer, Max Maximilian, Margarete Kupfer, Alice Hechy u.a.
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