Wir schreiben das Jahr 1941. In einem kleinen Örtchen namens Poltawa in der Ukraine leben Larissa (Imogen Burrell) und Abrascha (Elin Kolev). Beide spielen leidenschaftlich klassische Musik und nehmen Unterricht bei Lehrerin Irina Salmonova (Gudrun Landgrebe). Der Ruhm der jungen Klavierspielerin und des Geigers wächst, bald spielen sie sogar in Moskau für Generalsekretär Stalin. Es folgen weitere Auftritte und eine Einladung nach Amerika. Zurück in Poltawa werden ihre Erfolge von Hanna Reich (Mathilda Adamik), Tochter eines deutschen Brauers und selber leidenschaftliche Geigenspielerin, verfolgt. Ihr sehnlichster Traum ist es, Larissa und Abrascha kennenzulernen und Unterricht bei ihrer Lehrerin zu nehmen. Bloß, Larissa, Abrascha und Irina sind jüdischer Abstammung und der Zweite Weltkrieg ist bereits ausgebrochen. Trotz Verbot entwickelt sich zwischen Hanna und den jüdischen Kindern eine innige Freundschaft, die im Krieg auf eine harte Probe gestellt wird. Erst verstecken die Eltern von Abrascha und Larissa die Reichs während der russischen Besatzung, dann hilft Hannas Vater Max (Kai Wiesinger) den jüdischen Familien, als die Deutschen in die Ukraine kommen...
Frau Landgrebe steht nach dem Film für Fragen zur Verfügung.
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Deutschland 2011
100 Min.
Regie: Marcus O. Rosenmüller Mathilda Adamik, Elin Kolev, Imogen Burrell, Kai Wiesinger, Catherine H. Flemming, Gudrun Landgrebe u.a.
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